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13 Nov 2008

Witsius II.7: Über die Wirksamkeit der Genugtuung Christi.

Beitrag von Matthias Viraureus. Keine Kommentare

Die Wirksamkeit der Genugtuung Christi ist zweigeteilt:

  1. Christus erwarb für sich selbst als Mittler einen Anspruch auf alle Erwählten (Ps 2,8; Jes 53,10).
  2. Er erreichte für die Erwählten Bewahrung vor allem Elend und ein Recht auf Ewiges Leben (Mt 26,28; Gal 1,4; Tit 2,14). Christus erreichte nicht lediglich eine Möglichkeit für Erlösung sondern wirkliche Erlösung für seine Auserwählten. Das Konzept von Erlösung, Lösegeld und Preis für Erlösung lässt auf die Wirklichkeit, nicht Möglichkeit der Erlösung schließen.
    Die Schrift zeigt, dass die unmittelbare Folge von Erlösung wirkliche Errettung ist (Röm 3,24; Eph 1,7; Kol 1,14; Hebr 9,12; 1.Kor 6,20; Apg 20,28; Gal 4,4-5). Die Bibel spricht nicht vom Tod Christi als eine Möglichkeit der Sündenvergebung oder eine theoretische Möglichkeit, denn es ist absurd zu glauben, dass Christus für jemand gestorben ist, der am Ende in die Hölle geschickt wird.
    Und da eine Möglichkeit vielleicht gar nicht zur Realität wird, dürfte Christus die Verheißung des Vaters gar nicht empfangen.
    In Bezug auf die zeitliche Reihenfolge, jedoch, erhält der Auserwählte die Segnungen der Erlösung nicht vor dem Wirksamen Ruf, Glauben, Buße und wirklicher Einheit mit Christus.

Jakob Arminius argumentierte gegen eine wirkliche Erlösung der Auserwählten Gottes durch Christi Tod. Er behauptet, Gott hätte das volle Recht diese Segnungen jedem, den er für geeignet hält zu verleihen und die Bedingungen dafür festzulegen. Wenn Christi Tod die Erlösung für die Auserwählten erreichte, so argumentiert er, dann wären sie, weil die Bezahlung geschehen ist, berechtigt diese Segnungen von Gott zu fordern, ohne dass Gott das Recht hätte Glauben an Christus und Bekehrung zu Gott vorauszusetzen. Ebenso argumentiert er, dass die von Christus erarbeitete Gerechtigkeit nicht uns gehörte sobald er sie erreicht hatte, sondern erst dann, als sie uns durch Glauben zugerechnet wurde.

Witsius entgegenet den Angriffens seitens Arminius folgendermaßen:

  1. Gott ist an seine Verheißung gebunden. Glaube und Buße sind Teil des Segens (Eph 1,3), der den Auserwählten als Folge von Christi Genugtuung zuteil wird. Glaube und Buße sind keine Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, bevor die Errungenschaften des Todes Christi (z.B. Wiedergeburt) einem Menschen übermittelt werden.
  2. Gottes Auserwählte können aufgrund dessen, was Christus getan hat mutig um Segnungen bitten. Niemand kann diese Segnungen erbitten, bevor er nicht bekehrt ist. Gott kann also nicht Glaube und Gehorsam den Menschen als Bedingung machen, bevor sie um Ewiges Leben bitten dürfen. Dies gründet sich allein auf der Person und dem Werk Christi.
  3. Der Glaube wird als Anwendung der bereits erworbenen Errettung gesehen. Er ist die Folge der Vermittlung Christi. Die Erlösung gehört uns in Bezug auf das Recht in Christus, bevor wir gerettet sind und wird zu unserem Besitz sobald wir glauben. Diese Tatsache wird auch mit den Begriffen “aktive” und “passive Rechtfertigung” beschrieben. Beides ist für die Erlösung unerlässlich.

12 Nov 2008

Zitat der Woche

Beitrag von Matthias Viraureus. Keine Kommentare

Der Tod, den die Menschen fürchten, ist die Trennung der Seele vom Körper. Den Tod aber, den die Menschen nicht fürchten, ist die Trennung von Gott.

(Aurelius Augustinus)

10 Nov 2008

Witsius II.6: Welche Leiden Christi für Genugtuung sorgten.

Beitrag von Matthias Viraureus. Keine Kommentare

Alle Leiden Christi während seiner Erniedrigung sind genugtuend für die Erwählten vor dem Richterstuhl Gottes. Die Schrift spricht von den genugtuenden Leiden Christi im Allgemeinen (Jes 53,1-7; Hebr 2,10; 5,8-9; 1.Petr 2,21). Der Tod Christi selber wird als Teil der Genugtuung gesehen (Jes 53,10; Mt 20,18; Joh 10,15; 1.Petr 3,18; Kol 1,21-22; Röm 5,10; Hebr 9,15; Röm 8,34). Dies wird als typologisches Argument bezeichnet, denn bildliche Genugtuung wurde durch das Vergießen von Blut eines Tieres erreicht. Dabei wurde die Trennung von Körper und Seele (Hebr 10,20) erforderlich. Der Schleier (der Körper Christi) musste vermietet werden, was bei seinem Kreuzestod geschah. Die körperlichen Leiden Christi (z.B. seine Geiselung) werden als Teil der Genugtuung gerechnet (Jes 53,5; 1.Petr 2,24). Die Leiden Christi im Garten Gethsemane werden auch als Teil seiner Genugtuung gesehen. Hierzu muss bemerkt werden, dass Seine Leiden die Gerechtigkeit Gottes verletzen würden, wenn sie nicht an unserer Stelle ertragen wurden.

Manche meinen, dass nicht alle Leiden Christi eine genugtuende Wirkung hatten. Diesen Argumenten entgegnet Witsius jedoch mit der Schrift. Er sagt, dass der Tod Christi die Vollendung seiner ganzen Leiden war. Christus war immer ein Priester und Mittler (Lk 2,49). Seit seiner Geburt, obwohl er nicht bis zu seinem dreißigsten Lebensjahr öffentlich auftrat. Die Gabe Christi wurde am Kreuz vollendet, er war aber schon zuvor das Lamm Gottes, dass der Welt Sünde trägt. Wenn man den Argumenten der Gegner folgt, hätte Jesus im Alter von einem Jahr sterben müssen. ( Außerdem bezieht sich das Jahr auf die Leviten, nicht auf die Priester.)

Jesus war immer noch der Geliebte Sohn Gottes, auch als er am Kreuz hing. Auch die Bekenntnisse und Katechismen lehren dies.

7 Nov 2008

Witsius II.5: Über die Bürgschaft und Genugtuung Christi.

Beitrag von Matthias Viraureus. Keine Kommentare

Jesus Christus wird unser “Bürge” genannt weil er für uns Genugtuung gegenüber Gott erreicht hat. Die Socianer definieren Genugtuung als “einseitige Genugtuung”, wo der Mensch den Rest der Geschichte zu Ende bringen muss. Die biblische Definition von Genugtuung ist eine vollständige Genugtuung.

Christus konnte, ohne Verletzung oder Ungnade gegen sich selber, die Genugtuung vor Gott für uns leisten. Er war der Herr seines Lebens, fähig sein Leben für andere niederzulegen (Joh 10,18). Als der Gott-Mensch konnte er die Strafe ertragen und einen Gehorsam von solchem Wert leisten, der sogar den Gehorsam aller Erwählten übersteigt. Sein Leben und Sterben zeigte eine unbegreifliche Liebe für Gott und Menschen. Seine Annahme der menschlichen Natur verletzte seine Göttlichkeit nicht, denn er hörte nicht auf Gott zu sein.

Gott der Vater konnte die Genugtuung Christi annehmen, weil sie den Charakter und das Wesen Gottes zufrieden stellte. Sie tat auch der Wahrheit Gottes, der Güte Gottes, der Gerechtigkeit Gottes und der Heiligkeit Gottes genüge, denn sie zeigte die Herrlichkeit Gottes.

Die Beziehung zwischen der Bürgschaft Christi und dem Gesetz ist auch eine wichtige Beobachtung. Das Gesetz wurde in keiner weise aufgelöst oder beeinträchtigt. Das Gesetz sagt, dass vollkommener Gehorsam erforderlich ist, um Ewiges Leben zu erhalten und dass jeder Sünder, der nicht gerettet wird den Ewigen Tod erleidet. Das Gesetz fordert nicht, dass die selbe Person, die gerettet werden soll auch den vollkommenen Gehorsam leisten, bzw. die Strafe ertragen muss. Das Gesetz sagt nicht, dass die Strafe unendlich in Bezug auf die Dauer sein muss. Es wurde durch Christus völlig befriedigt (Röm 8,4; Jes 53,2; Joh 8,29+46). Es war von Gott nicht ungerecht Christus an unserer Stelle zu bestrafen, denn er kann die Strafe für Sünde auf Christus legen und Jesus legte freiwillig sein Leben für unsere Sünden nieder. Wir müssen uns daran erinnern, dass Gott derjenige ist, der festlegt was gerecht ist und nicht unser kluger Verstand.

Der Gehorsam Christi war für unser eigenes Wohl. Seine Wunder bewiesen die Wahrhaftigkeit Seiner Botschaft. Sein heiliges Leben war ein Beispiel für uns (1.Petr 2,21). Es weist auf den Weg zum Himmel (Hebr 12,14). Der Gehorsam Christi wurde von Ihm an unserer Stelle geleistet, damit wir Ewiges Leben erhalten können (Röm 5,16-19), ausreichend für alle. Seine Göttlichkeit macht seinen Gehorsam zu unschätzbarem Wert für die Erwählten. Seine Menschlichkeit machte es Ihm möglich an unserer Stelle zu gehorchen. Es muss jedoch bemerkt werden, dass der Gehorsam Christi unsere Verantwortung das Gesetz zu halten nicht aufhebt.

5 Nov 2008

Zitat der Woche

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“Für den Frommen ist die Ewigkeit wie ein Tag ohne Sonnenuntergang – Für den Gottlosen ist die Ewigkeit wie eine Nacht ohne Sonnenaufgang.”

(Thomas Watson)

5 Nov 2008

Frisch aus der Druckerpresse: Calvins Institutio

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Nach langer Wartezeit ist dieses Standartwerk der Reformierten Theologie endlich wieder verfügbar. Der Text der letzten Ausgabe nach der Übersetzung von Weber ist in lateinischen Lettern neue gesetzt und zweispaltig abgedruckt (siehe Bild unten). Nun bleibt zu wünschen, dass dieses Buch auch wieder neu gelesen und studiert wird. Denn nur so kann es auch heute noch seiner Bestimmung entsprechend wirken – nämlich: das Lob Gottes zu fördern.

Aus der Einführung von Prof. Matthias Freudenberg:

“Seit seinem Erscheinen wurde die “Institutio” für Reformierte in der ganzen Welt zu einem  der wichtigsten Bücher ihrer eigenen konfessionellen Tradition. Durch das aufmerksame  und nachdenkliche Studieren biblischer Aussagen und Texte der Kirchenväter gelangte Calvin zu einer theologischen Gesamt sicht des christlichen Glaubens, die bis heute ihresgleichen sucht. Weit über die reformierten Kirchen hinaus liegt mit der “Institutio” ein Werk vor, welchesdas Wirken des dreieinigen Gottes zugunsten der Menschen und der Welt ausführlich entfaltet.”

Erhältlich ist das Buch überall im Handel, natürlich auch online bei Amazon. Wer 5 € sparen möchte sollte sich hier einen Gutscheincode holen und ihn bei bol.de einlösen.

ISBN-13: 9783788723279

4 Nov 2008

Witsius II.4: Über die Person des Bürgen.

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Damit die Erlösung Menschen zukommen kann muss der Retter ein wahrer Mensch sein, der aus einer Seele und einem Leib besteht (Hebr 2,10+11+16+17). Dies bedeutet nicht, dass die menschliche Natur in die göttliche Natur aufgenommen wurde. Es ist vielmehr so, dass die göttliche Natur die menschliche Natur “auf sich nahm” oder übernahm. Die Stelle im Hebräerbrief ist ein Argument für die Inkarnation, nicht lediglich eine Aussage darüber.

Der Retter muss ein gerechter Mensch sein. Man muss ein perfekter Mensch sein, damit man Menschen retten kann. Er muss als Mensch das erfüllen, woran Adam als Mensch scheiterte. Die Gerechtigkeit Gottes würde nie zufrieden sein, bis “Fleisch” das Bundesband hält (Eph 5,30; Gal 4,4). Er musste ein gerechter Mensch sein, wie Hebr 4,15 zeigt und Röm 5,19 darlegt. Der Bund fordert vollkommene Heiligkeit. Damit Gott das opfer annimmt muss es rechtlich makellos sein, denn ein Ungerechter kann sich nicht selber retten und nur ein gerechter Mensch kann andere retten.

Die Jungfrauengeburt bewahrte den Retter vor Erbsünde. Hierzu gibt es zwei Ansichten:

  • Die symbolische Ansicht: Die Jungfrauengeburt wurde von Gott als Symbol gebraucht, um ihn von den Sündern abzusondern. Das Wunder selbst trug in sich keine Kraft den Retter von Erbsünde zu bewahren.
  • Die buchstäbliche Ansicht: Die Jungfrauengeburt trug in sich die Kraft, den Retter vor Erbsünde zu bewahren, weil es möglich ist, dass der Körper teilweise nicht unter dem Fluch der Sünde steht und keine Schuld überträgt.

Der Retter muss auch wahrer Gott sein (Jes 43,11). Der Mensch ist nicht der Retter, und Erlösung kommt nicht von ihm. Nur Gott kann uns wieder in die wahre Freiheit zurückbringen, denn der uns frei macht, erkauft uns für sein Eigentum und Besitz (1.Kor 6,19-20). Nur Gott kann uns Ewiges Leben aus sich selber geben. Nur Gott kann das “Ebenbild Gottes” wieder in den richtigen Zustand bringen. Nur Gott kann uns das Recht geben, Söhne Gottes zu werden. Nur Gott kann die Neuschöpfung veranlassen. Sündige Menschen können die Seele nur verderben. Gott muss die Seele retten und neu machen.

Der Retter muss ein Gott-Mensch sein. Er musste ein Mensch sein um zu gehorchen, sich unterzuordnen und zu leiden (1.Tim 2,5; 3,6). Er musste auch gleichzeitig Gott sein, damit sein Gehorsam, seine Unterordnung und sein Leiden von ausreichendem Wert für die Erlösung der Erwählten ist. Auch musste er Gott sein, um fähig zu sein den Grimm des göttlichen Zorns zu tragen und den Tod durch seine Auferstehung zu besiegen. Die Kraft Gottes musste der menschliche Natur helfen, sich selbst als Opfer darzubringen.

2 Nov 2008

Witsius II.3: Der Bund zwischen dem Vater und dem Sohn ausführlicher erklärt.

Beitrag von Matthias Viraureus. Keine Kommentare

Die Bedeutung des Bundes der Erlösung ist grundlegend für die Bundestheologie. Er ist die Grundlage für unsere gesamte Erlösung. Dieser Bund wird in drei Zeitabschnitte oder Zeitperioden eingeteilt:

  • Ewigkeit
  • Unmittelbar nach dem Fall
  • in der Inkarnation

Der Zeitabschnitt der Ewigkeit wird durch die Schrift belegt: 1.Petr 1,20; Spr 8,23; Eph 1,4; Joh 17,6; Offb 13,8.
Unmittelbar nach dem Fall kam er zur Geltung: Die Notwendigkeit eines Mittlers war zum Zeitpunkt des Falls gegeben (1.Mo 3,15; Röm 3,25; Sach 1,12-13).
Auch der Zeitraum der Inkarnation lässt sich in der Bibel nachweisen (Ps 40,7; Hebr 10,5; Gal 4,4).

Zu sehen in welchem Verhältnis Christus zum Gesetz steht ist von großer Wichtigkeit. Als Gott war er nichts und niemand unterworfen. In dieser Hinsicht ist der der Sohn Gottes. Als Mensch war er den Moral-, Zeremonial-, und Zivilgesetzen untertan. Er nahm an den Zeremonien und Bildern teil, die er erfüllen würde. Darin war er gehorsam. Als Mittler war er dazu verpflichtet Ewiges Leben zu verdienen und die Schuld von Sünde zu Zahlen: d.h. aktiver und passiver Gehorsam.

Die aktive Unterordnung unter das Gesetz bedeutete, dass er sich selbst darunter stellte und es als Lebensregel für sich annahm (unfreiwillig). Diese Unterordnung geschah aber auch um Ewiges Leben zu erreichen und so Sünder zu retten (freiwillig).

Sein passiver Gehorsam besteht in vielem Leid für Körper und Seele, von der Krippe bis zum Kreuz. Ohne Seinen aktiven und passiven Gehorsam können Sünder niemals gerettet werden. Seine menschliche Natur, war also wirklich dem Gesetz untertan. Sein aktiver Gehorsam entspricht dem des Gott-Menschen und nicht nur der menschlichen Natur, was für die Errettung von Gottes Volk notwendig ist.

Das Verhältnis zwischen dem Lohn und dem Gehorsam Christi zu verstehen ist entscheidend. Als Lohn wird ihm das höchste Maß an Herrlichkeit verheißen (Joh 17,1). Dies als ein Mensch zu erreichen ist die vollkommene Erfüllung Gottes: Er ist über alle Geschöpfe erhöht. Ihm wird die Gemeinde gegeben, Er erhält alle Macht, und gibt der Gemeinde Gaben.

1 Nov 2008

Was ist Bundestheologie?

Beitrag von Matthias Viraureus. 2 Kommentare

(von J. Ligon Duncan, leicht angepasst, englisches Orginal hier )

Bundestheologie ist das Evangelium im Zusammenhang von Gottes ewigem Plan der Gemeinschaft mit seinem Volk, und dessen historische Auswirkungen im Bund der Werke und der Gnade (sowie in den verschiedenen, fortschreitenden Phasen des Bundes der Gnade). Bundestheologie erklärt die Bedeutung des Todes Christi im Licht der Fülle biblischer Lehre über die göttlichen Bündnisse, untermauert unser Verständnis in Bezug auf das Wesen und den Gebrauch der Sakramente, und bietet die vollständigste Erklärung für die Gründe unserer Gewissheit. Read the rest of this entry »

31 Okt 2008

Gott rettet Sünder.

Beitrag von Matthias Viraureus. Keine Kommentare

Hier eine Möglichkeit die biblische Erlösungslehre darzustellen:

GOTT – Der dreieinige Jehova, Vater, Sohn und Geist; drei Personen arbeiten in souveräner Weisheit, Macht und Liebe zusammen, um die Erlösung eines erwählten Volkes zu erreichen.
Der Vater erwählt.
Der Sohn erfüllt den Willen des Vaters, indem Er erlöst.
Der Geist führt die Absicht von Vater und Sohn aus, indem Er erneuert. Read the rest of this entry »